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Der Bikepark  Winterberg war unser Ziel:

Ich traf mich mit meinem Freund Richard aus Münster, der schon einige Erfahrungen im Bikepark gesammelt hatte. Eine Tageskarte für den Lift abgreifen, Protektoren anziehen und los.
Zum warmfahren wählte Richard die Six-Cross Strecke. Rauf auf den Starthügel, den Sattel versenken und die Bikes einfach laufen lassen.
Die Anliegerkurven bringen mir den meisten Spaß.
Winterberg
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Die Six-Cross Strecke endet am Slopestyle-Parcour. Die hohen Drops und die Funbox sind mir zu krass.
Alle anderen Elemente entsprechen meinem Fahrkönnen. Besonders der große Wallride hatte es mir angetan.
Auf dem anschließenden Fun-Ride bestimme ich selbst den Schwierigkeitsgrad meiner Abfahrt, die zu krassen Passagen lassen sich umfahren. Unten angekommen hängen wir die Bikes an den Lift und shutteln wieder hoch.
Als nächstes stürzen wir uns die Free-Cross Strecke runter, über Serpentienen, Anlieger, Steilkurven und kleinere Drops geht es flowig Bergab. Auch auf der Downhillstrecke hatten wir unseren Spaß. Über Drops, Steps, kleinen Doubles und Tables, einem Steinfeld und jede Menge Wurzeln ist die Strecke eine Herausforderung.Winterberg
Am späten Nachmittag sind die Kräfte verbraucht, die Bremsbeläge runter und der Adrenalinspeicher randvoll.Fazit:
Ein Tag im Bikepark ist das geilste, was man mit seinem Freerider so anfangen kann.

Winterberg
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